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Chefarzt AltöttingProf. Dr. med. Philipp Lechler

Standort Altötting

Unfall- und Handchirurgie

Von der Erstversorgung leichterer Verletzungen bis hin zur Behandlung Schwerstverletzter inklusive lebensrettender Notfalleingriffe ist für Sie ein hoch qualifiziertes Team rund um die Uhr im Einsatz. Wir führen die operative Planung und stationäre Nachbehandlung bis zur Wiederherstellung verunfallter Patientinnen und Patienten, insbesondere auch Kindern und alten Menschen durch. Durch hohe Expertise unseres Teams, die hervorragende apparative Ausstattung und den Einsatz verlässlicher Implantate steht Ihnen eine moderne Unfallchirurgie zur Verfügung. Der Standort Altötting ist von der Berufsgenossenschaft  zugelassen und somit berechtigt, Schwerverletzte im Rahmen von Arbeits- und Wegeunfällen nach dem besonderen Heilverfahren zu versorgen. In diesem Zusammenhang wird eine D-Arzt-Sprechstunde täglich angeboten. 

Auch chronische und degenerative Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats werden behandelt. Neben der Arthrose, sind Gelenkentzündungen, Überlastungsschäden aber auch bösartige häufige Erkrankungen Gründe für einen stationären Aufenthalt in unserer Abteilung. Einen besonderen Schwerpunkt der Klinik bildet der Wechsel von schmerzhaften, gelockerten oder infizierten Gelenkprothesen. Durch eine schonende minimal-invasive Wirbelsäulenchirurgie können wir bei Knochenbrüchen, Entzündungen aber auch Tumorerkrankungen eine sichere Behandlung erreichen. Das gesamte Spektrum der Handchirurgie wird durch unsere Spezialisten sowohl im ambulanten als auch stationären Umfeld angeboten. Hierbei werden Verletzungen aber auch chronische Veränderung umfassend behandelt. Die arthroskopische Chirurgie (Schlüssellochtechnik) aller großen Gelenke ermöglicht die sichere Behandlung des Bewegungsapparats bei geringer Belastung unserer Patientinnen und Patienten. Als Besonderheit bietet unsere Klinik die Arthroskopie des Hüftgelenks an, hierbei kann mit kleinsten Schnitten eine dauerhafte Beschwerdebesserung bei Hüftgelenksbeschwerden erreicht werden.

Die Behandlung verletzter Kinder oder kindlicher orthopädischer Erkrankungen wird in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am Standort Altötting durchgeführt. So kann neben der optimalen orthopädisch-unfallchirurgischen Versorgung eine altersentsprechende ganzheitliche Therapie unserer jungen Patientinnen und Patienten erreicht werden.    

Ihr Team der Unfall- und Handchirurgie

Prof. Dr. med. Phillip Lechler 
Chefarzt Unfall- und Handchirurgie
InnKlinikum Altötting

Leistungsspektrum

Am Standort Altötting bieten wir das komplette Spektrum einer hochmodernen Unfallchirurgie an. Von der Erstversorgung leichterer Verletzungen bis hin zur Behandlung Schwerstverletzter inklusive lebensrettender Notfalleingriffe, ist für Sie ein hoch qualifiziertes Team rund um die Uhr im Einsatz. Wir führen die operative Planung und stationäre Nachbehandlung bis zur Wiederherstellung verunfallter Patientinnen und Patienten, insbesondere auch Kindern und alten Menschen durch.
 
Durch hohe Expertise unseres Teams, die hervorragende apparative Ausstattung und den Einsatz verlässlicher Implantate steht Ihnen eine moderne Unfallchirurgie zur Verfügung.

Der Standort Altötting ist von der Berufsgenossenschaft  zugelassen und somit berechtigt, Schwerverletzte im Rahmen von Arbeits- und Wegeunfällen nach dem besonderen Heilverfahren zu versorgen. In diesem Zusammenhang wird eine D-Arzt-Sprechstunde täglich angeboten.

Die Hand ist ein hochkomplexes Körperteil mit breitem Anforderungsspektrum. Neben schwerer Arbeit soll sie auch feinste Bewegungen ausführen können und eine hohe Sensibilität besitzen. Außerdem ist sie wichtiger Teil unserer Persönlichkeit und daher auch von großer ästhetischer Bedeutung.

Die meisten Unfallverletzungen betreffen die Hand. Aber auch degenerative Veränderungen und Bindegewebserkrankungen manifestieren sich häufig an Fingern oder Handwurzel. Aufgrund der komplexen Anatomie und der erforderlichen differenzierten Therapie existiert die spezielle Handchirurgie.

Seit 2005 besteht die Sektion Handchirurgie unter der Leitung von Dr. Thomas Urbanke als Teil der Abteilung für Unfall- und Handchirurgie. Ausgestattet mit Operationsmikroskopen und modernsten Miniatur-Operationsmaterialien sind wir in der Lage, an den Standorten Altötting und Burghausen das gesamte Spektrum der Hand- und Mikro-Chirurgie abzudecken.

Neben der Versorgung aller Verletzungen an der Hand stellen die Behandlung peripherer Nervenveränderungen und Verletzungen sowie die Therapie von unfallbedingten oder degenerativen Veränderungen der Hand weitere Schwerpunkte dar. Hierzu gehört auch die Korrektur fehlverheilter Verletzungen von Handgelenk und Hand. Außerdem werden regelmäßig Arthroskopien von Handgelenken und Fingern durchgeführt.

Für Unfallverletzungen und Notfälle besteht eine 24-Stunden-Bereitschaft.

Im Rahmen unserer handchirurgischen Schwerpunkt-Sprechstunde in Burghausen können Sie sich im persönlichen Gespräch über Behandlungsmöglichkeiten informieren oder Operationstermine vereinbaren. Viele der erforderlichen Operationen können in unserem ambulanten OP-Zentrum durchgeführt werden.

Über das MVZ Med Bayern Ost ist eine lückenlose Nachbehandlung unserer Patientinnen und Patienten möglich, die in enger Kooperation mit niedergelassenen Orthopäden, Chirurgen und Hausärzten erfolgt. So ist eine rasche Therapieanpassung möglich, um die hohe Versorgungsqualität zu sichern.

Aufgrund der hauseigenen Ergotherapie kann bereits im Rahmen der stationären Behandlung mit einer professionellen Bewegungstherapie begonnen werden, die mit Hilfe niedergelassener Hand- und Ergotherapeuten fortgeführt wird. Dies gewährleistet ein lückenloses, maßgeschneidertes Behandlungskonzept.

Weitere Informationen zur Handchirurgie

Dr. Urbanke und das Team der Handchirurgie freuen sich über Ihren Besuch!

Terminvereinbarung über das MVZ Med Bayern Ost
Tel.: +49 (0) 8677 880-181
Fax: +49 (0) 8677 880-182
oder E-Mail: handchirurgie@med-bayern-ost 

sowie über die Internetseite des MVZ Med Bayern Ost.

Verletzung und chronische Erkrankungen des Fußes sind häufig und stellen für Patientinnen und Patienten oftmals eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität und Aktivität dar. Größtenteils kann durch einfache Maßnahmen eine Operation umgangen werden. Aber auch die korrekte Versorgung mit Hilfsmitteln wie Einlagen oder angepassten Schuhwerk sollte durch erfahrene Fußchirurgen geleitet werden. 

Sollte eine Erkrankung oder Verletzung nur durch einen operativen Eingriff behandelt werden können, verfügt unsere Abteilung über alle modernen Operationsverfahren und hohe fachliche Erfahrung. 

Häufig behandelte Probleme, wie der Hallux valgus, Arthrosen der Fußwurzel oder auch schmerzhafte Sprunggelenkserkrankungen, sind der langjährige wissenschaftliche Schwerpunkt der Abteilung und werden dementsprechend nach mordernsten Erkenntnissen stadiengerecht behandelt. 

Unsere Abteilung bietet das komplette Spektrum des künstlichen Gelenkersatzes an. Der häufigste Grund für den Einbau einer Prothese ist die Arthrose, also der alters- und belastungsbedingte Verschleiß eines Gelenks. Darüber hinaus werden auch Prothesen aufgrund von Knochenbrüchen, Entzündungen und Tumorerkrankungen in unserem Haus implantiert. Neben den häufig durchgeführten Hüft- und Kniegelenksprothesen, werden auch Schulter-, Ellenbogen- und Fingergelenksprothesen eingebracht. Ein möglichst minimal-invasives Vorgehen bei höchster Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten und eine umfassende ärztliche Betreuung über der gesamten medizinischen Behandlung sind uns wichtig. 

Alle in unserem Hause verwendeten Implantate werden von renommierten Herstellern bezogen und sind durch langjährige Anwendung und begleitende Studien sehr sicher. Die Operationen werden mittels Computer simuliert, sodass eine exakte Passform und das richtige Einbringen des Implantats sichergestellt sind. Von der Vorbereitung über den eigentlichen operativen Eingriff und die Nachbehandlung werden strenge Standards eingehalten ohne die Besonderheiten des Einzelnen aus den Augen zu verlieren.

Auch Patientinnen und Patienten mit erheblichen Nebenerkrankungen, komplexen Fehlstellungen oder Instabilitäten der betroffenen Gelenke sind in unserem Haus sicher aufgehoben. Insbesondere können sich ältere Patientinnen und Patienten auf die umfassende Behandlung in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Geriatrie und geriatrische Rehabilitation verlassen. Wir verfügen über eine hohe Erfahrung und beste Strukturen vor Ort, um auch sehr betagte Patientinnen und Patienten sicher durch die Operation und zum Wiedererlangen ihrer Selbstständigkeit zu führen. 

Unsere Abteilung ist Bestandteil des Endoprothetik-Zentrums und steht für höchste Qualität in der Endoprothetik.

Gerne berät Sie Prof. Lechler vor einem geplanten Eingriff.

Tel. +49 (0) 8671509-1224 oder E-Mail: unfallchirurgie.aoe@innklinikum.de 

Ein überregionaler Schwerpunkt unserer Klinik ist der Wechsel von Gelenkprothesen, der durch die langjährige klinische und wissenschaftliche Erfahrung von Prof. Lechler auf höchstem Niveau angeboten wird. 

Aufgrund der wachsenden Zahl an Menschen mit künstlichen Gelenken und dem weiter steigenden Lebensalter unserer Bevölkerung kommt es zunehmend zu Problemen mit einliegenden Gelenkprothesen. Häufige Gründe sind hierbei die Lockerung und der Verschleiß des Implantats, Knochenbrüche, das Ausrenken der Gelenkprothese oder deren Infektion. 

Hierbei kann es zu einer erheblichen körperlichen und seelischen Belastung der Betroffenen kommen. Durch die Einhaltung eines streng festgelegten Vorgehens und höchster Qualität in der operativen und nicht-operativen Behandlung können selbst bei schwierigen Situationen sehr hohe Heilungsraten mit einer guten Lebensqualität erreicht werden. 

Die beste Therapie setzt eine große Erfahrung der behandelnden Ärzte und eine aufwendige technische Ausstattung voraus. Wir verfügen über optimale Strukturen in der Behandlung dieser Herausforderungen. Neben modernsten Operationssälen nutzen wir nur qualitativ hochwertigste Implantate von langjährig etablierten Herstellern. Vor, während und nach der Operation können Sie sich auf eine hervorragende Betreuung durch die Kollegen der Anästhesie und Intensivmedizin verlassen. Auch die angrenzenden Bereiche Mikrobiologie, Pathologie und Radiologie sind enge Partner im Behandlungsablauf. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Abteilung für Geriatrie und geriatrische Rehabilitation vor Ort können selbst sehr betagte oder stark nebenerkrankte Patienten nach dem durchgeführten Prothesenwechsel optimal versorgt werden.
 

Professor Lechler und sein Team freuen sich Sie zu beraten zu dürfen.

Telefon: +49 (0) 8671 509-1224 oder per Email: unfallchirurgie.aoe@innklinikum.de 

Und ausführlicher im Internet unter: www.prothesen-wechsel.de 
 

Die Arthroskopie des Hüftgelenks ermöglicht die Behandlung von schmerzhaften Bewegungseinschränkungen bei Gelenkschäden durch einen wenig belastenden Eingriff.
Durch die Anwendung modernster Technik kann trotz minimalster Schnitte eine sichere Therapie einer Vielzahl von Erkrankungen des Hüftgelenks erreicht werden. 
Die Hüftgelenksarthroskopie wird in allen Lebensaltern erfolgreich eingesetzt. 

Aufgrund des hohen technischen Anspruchs an das eingesetzte Material und die Erfahrung des Operateurs, ist dieses Verfahren auf wenige Zentren beschränkt. Wir freuen uns Ihnen dieses anspruchsvolle Verfahren mit hoher Expertise im Raum Südostbayern anbieten zu können. 

Gerne berät Sie Prof. Lechler über die Möglichkeiten der Hüftgelenksarthroskopie bei Ihrem Beschwerdebild.
 

Die Behandlung von verletzten Kindern und Jugendlichen ist eine der wichtigsten Tätigkeiten unseres klinischen Alltags. So haben wir in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin am Standort Altötting eine überregionale Bedeutung in der Versorgung von Verletzungen und anderen Erkrankungen des Bewegungsapparats von Kindern. Alle gängigen Diagnose und Behandlungsverfahren für das kindliche muskuloskelettale System werden rund um die Uhr vorgehalten. Aufgrund der hohen Fallzahl am Standort Altötting werden von uns auch seltene Eingriffe wie Stabilisierungen an der verletzten Wirbelsäule oder dem Becken routinemäßig durchgeführt. 

Die auf das Kind spezifisch angepasste Behandlung umfasst eine optimale Betreuung durch die Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin. Unnötige Ängste oder Schmerzen können so sicher für das Kind vermieden werden. 

Wir sind uns unserer besonderen Verantwortung um unsere jungen Patientinnen und Patienten bewusst und freuen uns den besten Behandlungspfad gemeinsam mit Ihnen zu gehen.

Professor Lechler und sein Team stehen Ihrem Kind und Ihnen gerne zur Verfügung.
 

Der Befall des Bewegungsapparats durch bösartige aber auch nicht bösartige Tumorerkrankungen stellt für den betroffenen Menschen eine extreme Belastung dar. Neben Schmerzen und Bewegungseinschränkungen stehen Fragen zur weiteren Entwicklung der Erkrankung und deren Prognose im Vordergrund. Die Behandlung dieser Erkrankungen wird am Standort Altötting durch ein umfassendes interdisziplinären Team durchgeführt. Neben Chirurgen stehen Onkologen, Strahlentherapeuten, Radiologen, Pathologen, u.a. Fachdisziplinen im intensiven Austausch um die für den betroffenen Patientinnen und Patienten beste Therapie festzulegen und durchzuführen. Die Abteilung für Unfallchirurgie führt routinemäßig stabilisierende Eingriffe am Skelettsystem durch. Hierbei werden modernste minimal-invasive Verfahren genutzt, die für die Patientin oder den Patienten wenig belastend sind und eine System- bzw. Strahlentherapie nicht verzögern. 

Auch größte Operationen bei Tumorerkrankungen, wie der teilweise Ersatz des Beckenknochens oder Oberschenkels, werden am Standort Altötting routinemäßig durchgeführt. 
 

Von seiner Aufhängung am Rumpf, der Schulter, bis zu den Fingerspitzen stellt unser Arm eine hoch komplexe Struktur dar. Die umfassende Behandlung von Verletzungen ist der Alltag unserer Abteilung für Unfall- und Handchirurgie. Aber auch nicht unfall-bedingten Beschwerden im Bereich des Armes sind häufig und führen bei den betroffenen Patientinnen und Patienten oftmals zu einer erheblichen Einschränkung von privaten und beruflichen Aktivitäten. Die Diagnose und Therapie dieser Erkrankungen ist anspruchsvoll und oftmals nur in einem interdisziplinären Team sicher umzusetzen. Hierbei werden neben Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand- und Wirbelsäulenchirurgie, Röntgen- und Strahlenmedizin, Neurologie aber auch die Innere Medizin zur Ursachenfindung und -behandlung hinzugezogen. 
Die häufigste Behandlungsform der Beschwerden beruht auf einem konservativen Konzept, nur bei einem geringen Anteil von Patientinnen und Patienten sind im Verlauf auch operative Maßnahmen zu ergreifen.

Unsere Spezialisten für Schulter-, Ellenbogen- und Handgelenkschirurgie nutzen das komplette Spektrum der konservativen und operativen Behandlung von Beschwerden des Armes. Hierbei werden minimal-invasive Verfahren wie die Gelenkspiegelung (Schulterarthroskopie, Ellenbogenarthroskopie, Handgelenksarthroskopie) bis hin zu aufwendigen Eingriffen, wie dem teilweisen oder kompletten Gelenkersatz, durchgeführt (Schulterprothese, Ellenbogenprothese). 

Bei Beschwerden der Schulter, Ellenbogen oder des Handgelenks freuen wir uns, Sie beraten zu dürfen.
 

Sport bereichert unseren Alltag und hält unseren Körper und Geist gesund. Verletzungen und Überlastungsschäden können dennoch zu dauerhaften Einschränkungen führen. Die Behandlung dieser sportbedingten Schäden kann großteils ohne Operation erfolgreich durchgeführt werden. In einem geringeren Anteil müssen operative Maßnahmen diskutiert werden.

Wir stehen Ihnen bei Sportverletzungen von Anfang an zur Seite, vom Besuch der Notaufnahme, bis hin zur Besprechung Ihrer Befunde und der aktuell besten und schonendsten Therapiemöglichkeiten, können Sie sich auf die spezialisierten Ärzte der Klinik für Unfall- und Handchirurgie verlassen.

Sollte ein operativer Eingriff nötig sein, bieten wir Ihnen das komplette Spektrum der Sporttraumatologie einschließlich der Arthroskopie aller relevanten Gelenke. 

Gerne beraten Sie die Spezialisten für Sportunfälle und Überlastungsschäden der Abteilung für Unfall- und Handchirurgie.

Am Standort Altötting versorgt die unfallchirurgische Abteilung alle verletzungsbedingten Erkrankungen der Wirbelsäule, beginnend an der oberen Halswirbelsäule bis zum Übergang auf das Beckenskelett. 

Ein Schwerpunkt liegt hier auf der möglichst schonenden (minimal-invasiven) Versorgung von Wirbelbrüchen und Instabilitäten wovon gerade die älteren Patientinnen und Patienten profitieren. Zur Verfügung stehen hierfür moderne und gleichwohl gut etablierte Implantate, die es ermöglichen auch Osteoporose bedingte Frakturen sicher zu versorgen.
Neben der Versorgung akuter Verletzungen leisten wir die Behandlung komplexer Erkrankungen, wie z.B. Entzündungen von Bandscheiben und Wirbeln (Spondylodiszitis) oder die Behandlung von Tumorerkrankungen der Wirbelsäule, die teilweise eine operative Versorgung von im Wirbelkanal gelegenen Veränderungen bedürfen. Für diese Operationen steht ein leistungsfähiges, modernes OP-Mikroskop zur Verfügung. 

Die notfallmäßige Diagnostik (mit Computer- und Kernspintomographie) und Versorgung der genannten Erkrankungen der Wirbelsäule kann über das gesamte Jahr, nahezu zu jeder Tages- und Nachtzeit gewährleistet werden.
 

Das Ärzteteam

Handchirurgie Burghausen

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