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Sektionsleiter AltöttingDr. med. Johannes Spes

Standort Altötting

Palliativmedizin

Palliativmedizin ist die ganzheitliche Behandlung und Pflege von Patientinnen und Patienten mit unheilbaren und weit fortgeschrittenen Erkrankungen. Wir kümmern uns auch in der letzten Zeit des Lebens um die Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität. Die Betreuung zielt auf die Linderung von Symptomen. Das Leben soll bis zum Ende lebenswert bleiben.

Die Palliativstation ist Teil der Sektion Hämatologie / Onkologie und wird interdisziplinär zusammen mit der Abteilung für Anästhesie betrieben. Durch kompetente Behandlung wird oft wieder eine Weiterbetreuung zu Hause ermöglicht. Es besteht eine enge Kooperation mit ambulanten Hospiz- und Palliativdiensten und stationären Hospizen.

Ein multidiziplinäres Team aus palliativmedizinisch erfahrenen Ärzten und Pflegekräften arbeitet eng mit Seelsorgern, Sozialarbeitern, Physiotherapeuten, Ernährungstherapeuten und Hospizhelfern zusammen. Die fachpsychologische Betreuung ist ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil. Daneben steht Musik-, Kunst- und Entspannungstherapie zur Verfügung.

Aufgrund der ausgewiesenen Expertise in der Therapie ist der Leiter, Dr. Johannes Spes, von der Bayerischen Landesärztekammer zur Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten in Palliativmedizin befugt

Wir sind für Sie da!

Ihr Team der Palliativstation

Oberarzt Dr. med. Johannes Spes
Leiter der Palliativmedizin
Medizinischen Klinik II - InnKlinikum Altötting 

Weitere Informationen

Angeboten werden acht Betten (je nach Bedarf als Doppel- oder Einzelzimmer).

Ein zusätzliches Wohnzimmer mit Küchenzeile bietet auch den Angehörigen Raum für Gespräche und Begegnungen.

Nach Absprache besteht für Angehörige auch eine Übernachtungsmöglichkeit.

Aufgenommen werden Patientinnen und Patienten mit unheilbarer Erkrankung und begrenzter Lebenserwartung, die an ambulant nicht beherrschbaren Symptomen leiden, wie zum Beispiel:

  • Atemnot, Unruhe, Erbrechen
  • Starke Schmerzzustände
  • Ausgeprägt psychische oder soziale Probleme

 

Die Anmeldung und Terminvereinbarung zur stationären Aufnahme erfolgt in der Regel durch den Hausarzt.

Nach Gesprächen mit der Patientinnen oder dem Patienten und Angehörigen erfolgt dann ggf. die Aufnahme auf die Palliativstation.

Den Patientinnen und Patienten entstehen dadurch keinezusätzlichen Kosten.

 

Die Entlassung erfolgt in enger Kooperation mit den Weiterbehandelnden: mit den Angehörigen, dem Hausarzt, Pflegeheim, Pflegedienst, der Hospizgruppe und Krebsnachsorge.

Über das Palliative Versorgungsnetzwerk des Landkreises Altötting kann eine qualifizierte ärztliche Weiterbetreuung organisiert werden. Dazu gehören auch die onkologische Brückenpflege und die SAPV (Spezialisierte ambulante Palliativversorgung für die Landkreise Altötting, Mühldorf am Inn und Rottal-Inn).

Wichtige Ansprechpartner

  • Sozialdienst am InnKlinikum Altötting
    Tel.: +49 (0) 86 71 / 509-1313
     
  • Seelsorge
    Tel.: +49 (0) 86 71 / 509-0
     
  • SAPV-am-Inn (Spezialisierte ambulante Palliativversorgung)
    Tel.: +49 (0) 8631 / 1857-100

Einige der aufgeführten Leistungen wie z. B. die Aufrechterhaltung und Bereitstellung zusätzlicher personeller Besetzung, medizinischer Ausstattung bzw. Therapieangebote, lassen sich nur durch Ihre Spenden umsetzen. Wir bitten um Ihr Engagement!

Kreisklinik Altötting-Burghausen
(Kennwort: Palliativstation)
Sparkasse Altötting-Mühldorf
Spendenkonto:
IBAN: DE16 7115 1020 0000 000570


Download:
Infoflyer Palliativstation